Zürcher Ressourcen Modell
- mit Gelassenheit seine (Lebens-)Ziele erreichen
Zwischen geistigen, psychischen und körperlichen Vorgängen besteht eine sehr enge Wechselwirkung. In unserer westlichen Welt, hat man in der Tradition der Aufklärung lange Zeit gedacht, geistiges und körperliches wären zwei getrennte Sachen – und dies ist definitiv falsch!
Wenn ich beispielsweise meinen Körper in einer schlechten Haltung mit mir herumschleppe, resultiert daraus auch eine psychologische Verstimmung. Hierzu reichen nachgewiesener Maßen 2 bis 3 Minuten aus.
Und andersherum, wenn ich meinen Körper aufrichte, dann erzeuge ich auch in meinem psychischem System eine positive Stimmungslage. So wie ich gehe, so geht es mir!
Es gibt sehr viele Trainings, in denen man die Anweisung erhält, stell dich zum Beispiel so hin wie Barrak Obama, dann wirst du auch so wirken wie er.
Doch hier haben wir dann das gleiche Problem wie beim positiven Denken! Beim positiven Denken reden sich Menschen über vorgegebene Affirmationen etwas ein. Es muss sich also jemand, der sich selber von seiner unbewussten Gefühlswelt her überhaupt nicht selbstbewusst fühlt, hinstellen und ständig laut sagen, „Ich bin der beste!“, „Ich bin der beste!“ „Ich bin der beste!“ oder so ähnlich.
Und damit wird etwas andressiert, was nur auf den Verstand abzielt. Durch diese Technik wird jedoch das Unbewusste nicht erreicht. Hierdurch erzeugt man eine Missverhältnis zwischen der Verstandesbewertung, weil man sich etwas eingeredet hat und die unbewusste Ebene wurde überhaupt nicht bearbeitet bzw. sein Bedürfnis nicht berücksichtigt. Darum ist es zielführender, wenn man Methoden benutzt, um das Selbstwertgefühl zu heben, bei dem auch mit dem Unbewussten gearbeitet wird. Denn dann ist der Mensch als komplette Gesamtheit entwicklungsfähig und nicht nur auf der Verstandesebene.
Bleiben wir noch kurz beim Beispiel Barrak Obama. Hier sieht man ein Paradebeispiel für einen Menschen, wo innere psychische und äußere Verfassung synchron sind und dadurch hat er diese große, charismatische Wirkung.
Wie man über einen bestimmten Zieltyp seine bewusste Verstandesbewertung und seine unbewusste Gefühlsbewertung koordinieren kann, ist seit den 90ern ein spannendes Thema an der Uni Zürich.
Hier entwickelte die wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Selbstmanagement und Motivation (ISMZ) Maja Storch zusammen mit anderen renommierten Wissenschaftlern auf der Basis neuester Erkenntnisse moderner Hirnforschung das Zürcher Ressourcen Modell, dessen Nachhaltigkeit in zahlreichen und umfangreichen Wirksamkeitsstudien ( http://www.zrm.ch/wirksamkeitsstudien ) nachgewiesen wurde. Per Klick kommen Sie hier zu den Kurzfassungen der Wirksamkeitsstudien.
Das Zürcher Ressourcen Modell ist ein Instrument, das es Menschen auf relativ leichte Art und lustvolle Weise ermöglicht, ihre Handlungssteuerung zu optimieren. Hierbei entwickelt er Fähigkeiten/entdeckt verlorgen geglaubte Fähigkeiten neu, genau das gelassen zu tun, was er oder sie im Leben und/oder in speziellen Situationen wirklich tun will – auch und gerade in schwierigen Gesprächs-/ Verkaufs-/ Führungs-/ Konflikt-/ Elternsituationen. Hierzu biete ich ein Coaching für Einzelpersonen an oder ein Seminar bzw. einen Workshop. Das Coaching sowie das Seminar bzw. der Workshop ist für Führungskräfte (charismatische Führung) und für Mitarbeiter (Serviceorientierung; Konfliktkompetenz; Teambildung) hilfreich.
Buchempfehlungen:
- Die Manana-Kompetenz – Entspannung als Schlüssel zum Erfolg - von Gunter Frank und Maja Storch
- Machen Sie doch, was Sie wollen! Wie ein Strudelwurm den Weg zu Zufriedenheit und Freiheit zeigt – von Maja Storch
- Das Geheimnis kluger Entscheidungen: Von somatischen Markern, Bauchgefühl und Überzeugungskraft – von Maja Storch
- Mein Ich-Gewicht: Wie das Unbewusste hilft, das richtige Gewicht zu finden - von Maja Storch
- Rauchpause. Wie das Unbewusste dabei hilft, das Rauchen zu vergessen - von Maja Storch
Ein sehr informatives 10-minütiges Kurzvideo mit drei Fallbeispielen finden Sie unter:
Im Zürcher Ressourcen Modell sind maßgeblich die Erkenntnisse des Neurowissenschaftlers Prof. Gerald Hüthers eingeflossen. Einen hochinteressanten, kurzweiligen, 42-minütigen Vortrag zu den Aspekten Demographie, Führung, Motivation, Ressourcennutzung versus Potentialentfaltung sowie Lernen bis ins hohe Alter, finden Sie hier:
http://demographie-netzwerk.de/videos/gelassenheit-hilft-anregungen-fuer-gehirnbenutzer.html
Möglich sind auch Teamworkshops/ - Seminare bis hin zu Großgruppenveranstaltungen, beispielsweise zur Erarbeitung eines Teammottos. Weitere Herausforderungen können sein: Selbstmanagement; Burnoutprävention; charismatische Führung; Vertrieb; Team; Konflikt(-Kompetenz); Kommunikation; Serviceorientierung - Kundenverzauberer.
Sicher, ein auf den ersten Blick grenzüberschreitender Herausforderungsmix. Alle oben aufgelisteten Themen haben jedoch einen entscheidenden Aspekt gemein: Immer geht es um das Verlernen von ungünstigen, nicht gewollten Verhaltensmustern und um das Lernen von gewollten Verhalten und/oder Handlungen. Und immer geht es darum, wie entsteht und wie erhalte ich mir meine Gesundheit (Salutogenese). Und wenn ich hierzu dauerhaft Erfolg haben möchte und motiviert sowie mit Spaß meinen Weg gehen möchte, dann muss ich mir zu allererst ein Haltungsziel erarbeiten.
Sollten Sie an einem offenen Seminar mit dem Zürcher Ressourcen Modell interessiert sein, lassen Sie sich bitte in meinen Verteiler aufnehmen. Wenn Sie ein Inhouse - Seminar planen, präsentiere ich Ihnen die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell gern bei Ihnen im Hause.
Heute weiß man, dass das Gehirn bis ins hohe Alter die Fähigkeit behält sich zu verändern. Das ist natürlich erleichternd zu erfahren, andererseits habe ich jetzt jedoch keine Ausreden mehr. Wer hat schon die allerbesten Startbedingungen in seinem Leben gehabt. Doch Sie können heute mit dem Zürcher Ressourcen Modell anfangen, Ihr Gehirn mit Freude "umzubauen".
Das Werkzeug dazu kennen Sie ja jetzt!! :-)
Und hier per Klick zu einigen Kundenstimmen.
Ich freue mich auf Sie.
Hartmut Neusitzer

... bei der Arbeit...
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Quelle: DVD "Funken im Hirn" NZZ Format